Über uns/Aktuelles

Praxisteam - Zum vergrößern klicken Die Praxis für periphere Neurochirurgie in Dossenheim bei Heidelberg wurde 1986 von Dr. Hans Assmus, Facharzt für Neurochirurgie und Nervenheilkunde, zur Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen peripherer Nerven sowie ausgewählter Erkrankungen der Hand gegründet (Operationskatalog/ Häufige Krankheitsbilder). Dr. Thomas Dombert und Prof. Dr. Frank Staub, Fachärzte für Neurochirurgie, sind im Jahr 2000 bzw. 2004 in die Praxis eingetreten. Zum Praxisteam gehören als Krankenschwestern und Arzthelferinnen Elke Heupel, Kira Hildenbeutel, Julia May, Michaela Issel, Vera Lüken, Ilona Michels, Margit Schröder und Martina Wolfinger.
Unsere Praxis befindet sich auf 390 m² im ersten Stock des Einkaufszentrums "Am Petrus" in Dossenheim direkt an der B3 bzw. an der OEG-Haltestelle Dossenheim Süd (Kontakt/Anfahrt). Zur elektrophysiologischen und sonographischen Diagnostik stehen Neurographie-/EMG-Geräte sowie ein hochauflösendes Ultraschall-Gerät (siehe unten) zur Verfügung, zur ambulanten operativen Behandlung drei Eingriffsräume einschließlich Endoskopie-Einheiten und Operationsmikroskop.

Seit Gründung der Praxis 1986 nahm die Anzahl der ambulant durchgeführten Operationen (Operationskatalog) deutlich zu, im Jahr 2010 wurden 7464 Patienten behandelt und 5612 operative Eingriffe durchgeführt (siehe Grafik). Wie oben bereits erwähnt, stehen hierbei im Vordergrund Nervenkompressionssyndrome und deren Begleiterkrankungen wie auch Schmerzsyndrome. Die Ergebnisse unserer Arbeit wurden vielfach publiziert und auf Kongressen vorgestellt (Publikationen). Regelmäßig wird die Praxis von Gastärzten (Gäste) zur Fortbildung besucht. Unsere Praxis ist an allen Werktagen des Jahres geöffnet (Kontakt/Anfahrt).

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Seit 2006 wurde in der Praxis für periphere Neurochirurgie das Qualitätsmanagement kontinuierlich entwickelt und aufgebaut, im April 2009 wurde die Praxis nach dem KTQ-System zertifiziert (ktq.de). Die Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen wird getragen von den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen, der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem Deutschen Pflegerat und dem Hartmannbund. Der Qualitätsbericht der Praxis ist über die Homepage der Gesellschaft einsehbar und als PDF-Dokument erhältlich.

Seit Anfang des Jahres 2009 nimmt die Praxis an der Studie Molekulare Grundlagen der Dupuytren’schen Erkrankung des Cologne Center for Genomics, Universität zu Köln teil. Der Morbus Dupuytren ist eine multifaktorielle Erkrankung, neben anderen Faktoren gibt es eine genetisch bedingte Disposition. Erste Ergebnisse der Studie wurden im Juli 2011 im renommierten New England Journal of Medicine publiziert (Publikationen/Gäste).

Zur Verbesserung der Diagnostik bei Nervenkompressionssyndromen und anderen Erkrankungen der Hand wurde Anfang 2010 ein hochauflösendes Ultraschallgerät angeschafft. Hiermit können periphere Nerven langstreckig im Verlauf dargestellt und u. a. hinsichtlich ihres Durchmessers und der inneren Struktur beurteilt werden. An den oberen Extremitäten ist die Untersuchung der Nerven medianus und ulnaris in der Regel von der Hohlhand bis zur Achsel möglich. Aber auch die Beurteilung der Ausdehnung und Lagebeziehung von Ganglien (Überbeinen) wird mit Hilfe der Sonographie verbessert.
Die Darstellung von peripheren Nerven ist mittlerweile auch mit der Kernspintomographie möglich. Für diese Untersuchungen besteht eine Kooperation mit der hierfür spezialisierten Abteilung für Neuroradiologie der Universität Heidelberg bzw. der Arbeitsgruppe für MR-Neurographie.

Praxisvideo:

* Video starten DSL (6,5MB) * Video starten Modem (1,6MB)

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